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Forschungsstelle Osteuropa
Die Forschungsstelle Osteuropa (FSO) ist als
An-Institut eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung an der
Universität Bremen. Sie wird gemeinsam von der Kultusministerkonferenz und
dem Land Bremen finanziert. Im Jahre 1982 mitten im Kalten Krieg
gegründet, versteht sich die FSO heute als ein Ort, an dem der Ostblock
und seine Gesellschaften mit ihrer spezifischen Kultur aufgearbeitet sowie
aktuelle Entwicklungen in der post-sowjetischen Region analysiert werden.
Die Forschungsstelle Osteuropa wurde 1982 unter Prof. Dr. Wolfgang
Eichwede als "sicherer Hafen" für Dokumente des Samizdat
(Untergrundliteratur) aus Osteuropa gegründet. Ihr Auftrag war und ist,
Zeugnisse kritischen Denkens und sozialer Bewegungen in Osteuropa zu
sammeln, ihre Analyse und Einordnung in die geschichtlichen,
gesellschaftlichen und politischen Strukturen und Entwicklungen in
Osteuropa vorzunehmen und entsprechende Forschungsergebnisse zu
veröffentlichen. (Internetseite)
2022
Susanne Schattenberg zur Lage in der Ukraine (WK 27.4.22)
Gründer der Forschungsstelle Eichwede erhält Senatsmedaille (WK 16.6.)
Verfolgte Mitglieder der in Russland verbotenen Organisation Memorial Perm
erhalten Stipendien (WK 22.12.)
2024
Susanne Schattenberg zum Ukrainekrieg: Es geht um eine neue Weltordnung
(WK 21.2., Leserbriefe WK 29.2.)
2025
Forschungsstelle und Russlands Repressionen (Interview mit S.
Schattenberg) (WK 29.1.)
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