Landhaus Meier Horner Heerstraße Nr. 7

Erbaut im Jahre 1869 vom Bürgermeister Johann Daniel Meier (5.5.1804-3.10.1871) als Sommerwohnung im Stil des Klassizismus errichtet und mehrfach umgebaut.
1999 wurde das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.  

1871
Nach dem Tod J. D. Meiers bewohnt seine Witwe des Haus

1878
Die Bürgerschaft fordert die Baudeputation auf, den Übelstand durch "einige den Verkehr hemmende und für denselben nicht ungefährliche Bäume" zu beheben. (Verhandlungen Bü. 30.1., Sen. Bü. 6.3., Bü. 6.3.)

1886
Sommerwohnung des Kaufmanns J. Emil Plate (Aufsichtsratsvorsitzender Hoffmanns Stärkefabrik AG?) (Adressbuch Vahr 78)

1912
Generalkonsul und Bankier Stephan Cornelius Michaelsen (1855-1917) erwirbt das Haus als Sommerwohnung (Kaufmann Melchers Co, E. C. Weyhausen, Russ Konsul?)

1936
Der Kaufmann und Kunstmäzen Friedrich Wilhelm Oelze zieht in das Haus seiner Schwiegermutter Willy Margarethe Luise Michaelsen (geb. Schütte, 1887-1947)

1945
Das Haus wird von den Alliierten beschlagnahmt

1952
Der Kunstmaler und Sammler Rudolf Tewes bewohnt unter Anderem das Haus.

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